Dass ich nativ Fotograf bin, ist bekannt, allerdings hat mich die Situation um Corona gezwungen, meine Geschäftsfelder zu erweitern. Aufgrund der Kontaktbeschränkung, die nicht nur mich, sondern auch andere Fotografen hart trifft, musste ich umdenken. 
Obwohl ich nach wie vor Vollzeit arbeite und die Fotografie nur nebenberuflich betreibe, machen sich die Umsatzeinbußen bei mir trotzdem bemerkbar. Aus diesem Grunde habe ich meine Tätigkeiten auch auf Online- Dienstleistungen erweitert und nutze die aktuelle Krise als Chance, mein Unternehmen auszubauen. Wie ich dabei vorgegangen bin und nach wie vor vorgehe, erzähle ich Dir in diesem Artikel.

Welche Dienstleistungen biete ich an?

Ich habe mich entschieden, meinen Tätigkeitsbereich auch auf die Inbound- Kundenbetreuung zu erweitern. So sitze ich nach der Arbeit noch einige Stunden als freiberuflicher Callcenter- Agent im Homeoffice und helfe Unternehmen, eingehende Kundenanfragen via Chat, Telefon oder E- Mail zu bearbeiten. Das hat zwar nichts mit Fotografie zu tun, aber ich federe meine finanziellen Einbußen ab und habe die Chance, obwohl ich aktuell nicht fotografieren kann, einige Rücklagen zu bilden. 

Ich habe in den vergangenen Tagen meine Infrastruktur an die Bedürfnisse meiner Kunden angepasst und bin guter Dinge, auf diese Weise die Sicherheit, die ich brauche zu gewährleisten. 

 

Trotz allem, ich halte an der Fotografie fest!

In der Zeit, die mir verbleibt, arbeite ich aktuell an der Planung meiner Shootings und Bildserien, die ich nach der Krise realisieren will. 
Aber auch Themen wie die Optimierung meiner Arbeitsabläufe ist in meiner Freizeit ein großes Thema. So habe ich meine Werkzeugkiste der Fotografie um das eine oder andere nützliche Programm erweitert und habe auch vor, diese einzusetzen. 

Unten siehst Du zum Beispiel ein Foto von Ivy, dem ersten Model, mit dem ich damals in Hannover zusammengearbeitet habe – und das Bild stammt aus diesem ersten ShootIng mit ihr, an das ich mich immer wieder gerne erinnere!

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